Firmengeschichte

Firmengeschichte

  • Gründung im Oktober 1948 durch Helmut Schneckenberger
  • Die kleine bescheidene Werkstatt umfasste stolze 80 m², in der nur ein Mann Platz fand. Es war buchstäblich ein kleiner "Hand-werks-betrieb".
  • Helmut Schneckenberger erkannte man durch seine "Zigarre", die er ständig im Mund hatte, egal ob im kalten Zustand oder im angezündeten, sie war ein unentbehrlicher Begleiter für Helmut.
  • Durch tatkräftige Hilfe von den Söhnen Bodo und Manfred konnten alle Aufträge termingerecht ausgeliefert werden.
  • Durch die solide Betriebsführung und guter Qualität der ausgeführten Arbeiten, konnte das Unternehmen 1973 auf ein 25-jähriges "Betriebsjubiläum" zurückblicken.
  • Der Seniorchef Helmut war bekannt für seine Weitsichtigkeit und somit bedacht, an die Berufstradition zu denken.
  • Sein großer Wunsch war es, den Betrieb auch in der Zukunft in Familienbesitz zu wissen. So ließ er seine beiden Söhne eine fachliche Ausbildung im Tischlerhandwerk erlernen.
  • Nach erfolgreicher Ausbildung, schlossen beide Söhne die Prüfung mit dem Gesellenbrief ab, wobei sich Sohn Bodo nachfolgend für die Industrie entschieden hat.
  • Sohn Manfred stellte nach einigen Gesellenjahren in auswärtigen Betrieben die Meisterschule in Bad Wildungen an. Dieser Schritt war unbedingt erforderlich, um später den väterlichen Betrieb weiterführen zu können.
  • 1977 erlangte Manfred Schneckenberger den Titel "Meister im Tischlerhandwerk"
  • Am 01. Januar 1978 übergab der Senior-Chef, Helmut Schneckenberger, die Geschicke des Beriebes in die Hände seines Sohnes Manfred, blieb aber als erfahrener Praktiker treusorgend an der Seite des neugebackenen Unternehmers.
  • Am 10. Februar 1979 wurde beim Flecken Bovenden für die Bauaufsichtsbehörde Landkreis Göttingen ein Bauantrag gestellt, um die viel zu kleine Werkstatt zu vergrößern,
  • am 19. Februar 1979 wurde der Bauantrag von der Verwaltung des Flecken Bovenden bestätigt.
  • am 03. September 1979 wurde vom Bauordnungsamt Landkreis Göttingen die Baugenehmigung zugestellt.
  • So konnte am 22. Oktober 1979 in feucht-fröhlicher Runde mit allen Handwerkern und Freunden das Richtfest gefeiert werden.
  • Nach der Fertigstellung der Baumaßnahmen konnte sich die Produktion in der neu gestalteten Werkstatt frei entfalten.
  • 1992 trat für das Unternehmen eine bittere Wende ein. Senior-Chef Helmut Schneckenberger verstarb am 25. Februar 1992 im Alter von 77 Jahren. Die entstandene schmerzhafte Lücke konnte nur durch Fleiß und Strebsamkeit ausgeglichen werden.
  • 1993 war das Jahr der Erneuerungen. Ein neues Bürogebäude mit neuer Büroeinrichtung entstandt. An das Bürogebäude wurde ein neuer Holzschuppen angebaut, wo man viel Platz fand um Materialien einzulagern. Zum Schluss wurde der Hof neu gepflastert.
  • 1996 wurde ein neuer Geländewagen mit Anhänger angeschafft, der den in die Jahre gekommenen VW-Golf ersetzte.
  • 1998 ergab sich der Kauf eines Bestattungswagen von einem befreundeten Mitanbieter.
  • Am 03. Oktober 1998 feierte man 50-jähriges Firmenjubiläum ganz groß auf dem Firmengelände.
  • 1999 wurde der erste geschlossene Transporter angeschafft, dem bis heute noch weitere folgten.
  • Nach 40 Jahren, übergab der Senior-Chef Manfred Schneckenberger, am 01. Januar 2018, die Geschicke des Beriebes in die Hände seines Schwiegersohnes Christoph Schmitz, blieb aber als erfahrener Praktiker im Bestattungsgeschäft treusorgend an der Seite des neugebackenen Unternehmers.